AnkerMake M5 und M5C samt Ersatzteilen: Düsen im AnkerMake-Format, komplette Hotends, Bauplatten, Mainboards, Netzteile. Wer nachkauft, geht über das Modell, denn M5 und M5C teilen sich nicht alle Bauteile.
M5 und M5C auseinanderhalten
Beide sind FDM-Drucker mit Direktantrieb. Der M5 hat Touchscreen und Kamera, der M5C wird über App und eine einzelne Taste bedient. Hotends und Silikonhüllen werden je Modell getrennt geführt, ein M5-Set ist kein M5C-Set.
Düsen im AnkerMake-Format
Die Düsen sitzen nicht im verbreiteten V6- oder Volcano-Gewinde, sondern in einem herstellereigenen Aufbau. Standard ist 0,4 mm aus Messing, ein Kompromiss aus Detail und Durchsatz. Größere Öffnungen drucken schneller bei gröberen Schichten, kleinere lohnen nur bei feinen Modellen.
Ganzmetall-Hotend
Das All-Metal-Set ersetzt den PTFE-Schlauch im heißen Bereich durch Metall. Damit sind Düsentemperaturen jenseits von 260 °C möglich, ohne dass sich der Schlauch zersetzt. Relevant wird das bei Polycarbonat oder Nylon.
Verschleiß und Elektronik
Bauplatten, Extrudereinheiten, Mainboards und Netzteile decken ab, was bei Dauerbetrieb anfällt. Am schnellsten nutzt sich die Bauplatte ab: Beschichtung und Ebenheit entscheiden darüber, ob die erste Schicht hält.