Ersatz- und Verschleißteile für Anycubic-Geräte. Für die FDM-Drucker gibt es Mainboards, Schrittmotoren, Hotend-Module, PEI-Bauplatten; für die Photon-Serie FEP-Folien. Maßgeblich ist die exakte Modellbezeichnung, denn innerhalb einer Baureihe unterscheiden sich die Revisionen.
Teile zuordnen
Anycubic ändert Komponenten innerhalb einer Modellreihe. Die Bezeichnung auf dem Typenschild entscheidet, nicht die Familie: Kobra 2 Pro und Kobra 2 Plus unterscheiden sich in der Bettgröße und teilweise in der Elektronik. Bei Lüftern und Heizpatronen zählt zusätzlich die Spannung, üblich sind 24 V.
Bauplatten
Federstahlbleche mit PEI-Beschichtung gibt es texturiert und glatt. Texturiert bringt Struktur auf die Unterseite und hält PETG im Zaum, glatt erzeugt eine spiegelnde Fläche. Die Magnetunterlage begrenzt die Betttemperatur, was beim Druck von ABS zu beachten ist.
Hotend und Düse
Die Kobra-Reihe arbeitet mit vormontierten Hotend-Modulen, die sich als Baugruppe tauschen lassen. Für gefüllte Filamente gibt es gehärtete Düsen. Eine ausgeweitete oder verstopfte Düse ist Verschleiß, kein Defekt.
Harzdrucker
FEP- und nFEP-Folien im Harzbecken sind Verbrauchsmaterial. Sie trüben ein, dehnen sich aus und reißen irgendwann. Kratzer im Belichtungsbereich bedeuten Wechsel. Dazu kommen Bauplatten und Dichtungen für die Photon-Serie.
Materialsysteme
Die ACE-Einheit versorgt kompatible Kobra-Modelle mit mehreren Spulen und trocknet sie dabei.