Creality Falcon 2 Pro geschlossener Laser-Gravierer
Eine Vorauswahl quer durch das Sortiment statt einer Hersteller- oder Materialseite: FDM- und Harzdrucker, Lasergravierer, Desktop-CNC, Filamenttrockner und Ultraschallreiniger. Alle Geräte stammen aus dem regulären Katalog. Wer die Technologie noch nicht festgelegt hat, findet hier eine überschaubare Ausgangsliste.
Was hier zusammenkommt
Der Schwerpunkt liegt bei 3D-Druckern, vom offenen Einsteigergerät über geschlossene CoreXY-Maschinen bis zu Industriegeräten mit großem Bauraum. Daneben stehen Diodenlaser samt Schutzgehäuse, Desktop-CNC-Fräsen sowie Filamenttrockner und Ultraschallreiniger für die Nachbearbeitung.
Drucker: Technologie vor Bauraum
FDM baut aus Kunststoffdraht, liefert belastbare Teile und ist im Betrieb unkompliziert. Harzdrucker arbeiten mit 405 nm, lösen deutlich feiner auf und verlangen Waschen, Nachhärten und Umgang mit Chemie als festen Ablauf. Diese Entscheidung fällt sinnvollerweise vor der über Bauraum und Marke.
Laser oder Fräse
Ein Diodenlaser arbeitet berührungslos, graviert schnell und schneidet dünne, nicht transparente Materialien. Eine CNC-Fräse trägt Material mechanisch ab, kommt an Aluminium und dickeres Holz heran und braucht dafür Aufspannung und Absaugung.
Nachbearbeitung mitdenken
Ultraschallreiniger lösen Harzreste aus feinen Strukturen, die ein Tauchbad nicht erreicht. Filamenttrockner halten offene Spulen einsatzfähig.
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