Ersatz- und Verschleißteile für Snapmaker-Geräte: Hotends und Druckköpfe, Bauplatten, Lasermodule samt Zubehör sowie CNC-Teile. Snapmaker arbeitet mit Wechselköpfen, deshalb entscheidet neben dem Gerät auch der verbaute Toolhead, welches Teil greift.
Grundgerät oder Werkzeugkopf
Bei den 3-in-1-Maschinen sitzen Druckkopf, Lasermodul und Spindel auf derselben Mechanik. Ein Ersatzteil gehört entweder zum Grundgerät oder zum jeweiligen Toolhead. Die Angabe der Baugröße allein reicht deshalb zur Auswahl nicht aus.
Lasermodule sind auch Aufrüstung
Die Module unterscheiden sich in optischer Leistung und Fokuslage. Ein stärkeres Modul trennt dickeres Material in einem Durchgang, verlangt aber Absaugung und eine Schutzbrille für die Wellenlänge des Moduls.
Unterlagen je nach Betriebsart
Für den FDM-Betrieb gibt es Federstahl- und Glasoberflächen: Glas ist ebener, Federstahl leichter zu entformen. Beim Lasern liegt eine Wabenplatte oder Opferplatte unter dem Werkstück, damit der Strahl nicht in die Mechanik läuft.
Düsen und Verbrauchsteile
0,4 mm ist der Standard; größere Öffnungen sparen Zeit auf Kosten der Detailschärfe. Bei gefülltem Filament weitet Messing binnen weniger Spulen auf, hier gehört eine gehärtete Düse hinein. Aktivkohle- und Partikelfilter sind Verbrauchsmaterial, nachlassende Absaugleistung ist das Wechselsignal.